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Pressestimmen | duo ascolto

"... zeigten beide Musiker absolute Beherrschung ihrer Instrumente."
Kreis-Anzeiger Nidda

"...Gitarrist Carsten Linck und Flötistin Susanne Wohlmacher spielten ein farbenprächtiges Programm."
Gäubote

"...Ein Abend, der zwar eher wenig Verborgenes im bekannten erkennen ließ, dafür aber das Fremde umso schöner, verklärter und mit bezwingender Dramaturgie in Szene setzte..."
NWZ-Göppingen

"...und bescherte damit eines der edlesten Streichenkonzert überhaupt..."
Chiemgau-Zeitung

"...Kammermusik besonderer Güte..."
Mainzer Rhein-Zeitung

"...Ausdrucksstark entwickelte die Flötistin Susanne Wohlmacher eine breite Klangpalette..."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)

"...Susanne Wohlmacher überraschte gleich zu Beginn mit ihrem voluminösen, runden, satten Flötenton..."
Kölner Stadt-Anzeiger

"... Linck überzeugte mit einem kultivierten Spiel. Seine Zupf- und Grifftechnik ließ keine Wünsche offen..."
Westdeutsche Zeitung (WZ)

"...Musikalisches Sahnebonbon serviert: duo ascolto begeistert in der Billerbecker Kolvenburg mit virtuosem Spiel..."
Westfälische Nachrichten

"...Das "Duo ascolto" verzauberte sein Publikum mit Sonaten und Serenaden für Flöte und Gitarre und entführte es in eine Klangwelt von Bach, Cimarosa und Carulli bis zum Tangomeister Astor Piazzolla. ... Das Publikum war begeistert und belohnte diese außerordentliche Virtuosität mit lang anhaltendem Applaus..."
WAZ vom 24.05.2005

"...Im Flötenspiel verband die Solistin ihre makellose Technik mit einer bemerkenswerten Klangfülle ihres Tones. Dazu korrespondierte Carsten Linck höchst virtuos und feinnervig. ... Dennoch blieb der Höhepunkt ihres Spiels einer Komposition des Argentiniers Astor Piazzolla vorbehalten. Auf dem Hintergrund südamerikanischer Tangomusik entdeckte man eine Palette musikalischer Ereignisse, die in ihrer Emotionalität und ihrer tief gestaffelten Dynamik hinreißend herausgespielt wurde..."
Dorstener Zeitung vom 23./24.05.20005


Pressestimmen | duo tassai

"...Beeindruckende Virtuosität..."
Allgäuer Zeitung/Füssener Blatt


Pressestimmen | Duo mit Knut Schoch
Konzerte "Die schöne Müllerin"

"...Hatte die für Schubert-Lieder ungewohnte Begleitung des Gesangs durch Gitarre schon neugierig gemacht, durfte sich der Zuhörer sehr bald fragen, warum diese zu Schuberts Zeiten so übliche Aufführungspraxis heutzutage fast vergessen ist. Das Werk gewinnt an Intensität, die Texte gewinnen an Glaubwürdigkeit, wenn Carsten Linck auf seiner Staufer-Kopie den Gesang von Knut Schoch einfühlsam umspielt, gesungene Emotionen verdeutlicht, neue Entwicklungen einleitet. Eindrucksvoll das Ergebnis der Kombination aus gelungener Transkription mit technischem Können auf der Gitarre. Unverkrampft meistert Linck schwierigste Modulationen, präsentiert sein Instrument mal als orchestralen Klangkörper, mal als innig schmeichelnde Zither. Selten hat man so eine Homogenität in der Auffassung erlebt, die Partnerschaft von Musikern so stark fühlen können. Beide genießen die völlige Freiheit der Interpretation, flüstern, wenn nötig, oder füllen jubilierend den Raum, denn “Dein ist mein Herz”. Ungestüme Ungeduld wirkt ehrlich empfunden, jeder Takt ist bewusst gemacht, liebevoller Gestus lässt den Vortrag zur echten Herzensangelegenheit werden. Mit wandelbarer Stimme, in allen Höhen präsent und mit großer Natürlichkeit eingesetzt, lässt Knut Schoch den Zuschauer alle Stadien des Verliebtseins selbst empfinden, besonders eine leise Melancholie am Ende dieses wunderbaren Konzerts."
Erlanger Nachrichten vom 9.03.2004

..."Sänger Knut Schoch greift die angelegten Emotionen der 20 Sätze auf. Mit klarem, geschmeidigem Tenor erzählt er die Geschichte des unglücklich verliebten Müllers. Die Intimität der Gitarrenbegleitung verleiht einzelnen Strophen wie der „Danksagung an den Bach“ eine private Atmosphäre. ... Linck spielt dabei stets klar und arbeitet die Stimmungslagen heraus."
Braunschweiger Zeitung vom 23.02.2004

"...Schochs Interpretation fesselte dank der Vitalität und Frische seines Vertrags sehr. Mit seinem helltimbrierten, klar prononciert und variabel geführtem Tenor erhielten die einzelnen Lieder in kluger Abstufung eindringliches Format. ... Man begrüßte dankbar, dass er gefühlig, aber nicht sentimental zu singen wusste. Beachtlich die Wendigkeit und Dramaturgie der Realisation. Zur Begleitung hatte der Gesangsdozent am Hamburger Konservatorium sich die Gitarre erwählt, die der Gestaltung intimen, sensiblen Charakter mit sehr feinen Farbwerten verlieh. Carsten Linck spielte seinen Instrumentalpart sehr verinnerlicht, oft fast nachsinnend, mit viel Gefühl für das Detail, aber auch kräftig akzentuierend."
Wiesbadener Tagblatt vom 1.03.2004

"...Kraftvoll und hochklassig erklang der Gesang des Hamburger Tenors Knut Schoch, souverän gestaltete Carsten Linck die Gitarrenbegleitung.
Vom hoffnungsvollen Aufbruch „Das Wandern“ bis hin zu „Des Baches Wiegenlied“, stets sehnsuchtsvoll die Gitarre und der Gesang, die die Liebe eines Müllerburschen zu einer Müllerin ausdrucksvoll darstellten und sich hervorragend ergänzten und harmonisierten. ...
Die ganze Welt der Empfindungen, Glück Hoffnung Eifersucht und auch Zorn hatten Schoch und Linck durch die Musik in die Herzen der Zuhörer zu transportieren, und sie schafften es meisterlich."
Wolfsburger Nachrichten vom 26.02.2004

„Schöne Müllerin“ begeistert Publikum
Aller-Zeitung vom 23.02.2004

...Es muss nicht immer Klavier sein. Schon zu Lebzeiten Franz Schuberts sollen einige der eigentlich für Stimme und Klavier (noch eigentlicher: für Stimme und Hammerklavier) gedachten Lieder auch in Bearbeitungen für Gitarre sehr beliebt gewesen sein. Wirklich neu war "Die schöne Müllerin" also nicht, die Knut Schoch (Tenor) und Carsten Linck (Gitarre) jetzt bei dem Zollverein-Konzert den Zuhörern vorstellte. Ungewöhnlich war sie doch, anders klang sie schon. Flotter in den heiteren Passagen, zum Beispiel. Und insgesamt gewann der Liederzyklus an Volksnähe - und das nicht zu seinem Schaden. Die Gitarre, zumal wenn sie ein Könner wie Carsten Linck in Händen hält, passt einfach zum Wandern, zum Mühlengesang.
NRZ vom 24.02.2005

...seine optimale Textumsetzung wirkte intelligent durchdacht und musikalisch und stimmlich äußerst überzeugend. Nicht weniger überzeugend war auch sein Partner Carsten Linck an der Gitarre. Die Bearbeitung für dieses Instrument war gerade in Verbindung mit Schochs natürlich lyrischem Timbre besonders gelungen, stellenweise sogar mehr, als ein Klavier es vermocht hätte. Es handelte sich nicht um eine dezente "Nebenrolle", die ein Begleiter oft hat, denn Linck zeigte meisterhafte Virtuosität und entlockte der Gitarre verschiedenste Klangfarben. In allen Liedern, so verschieden sie auch sind, bewies er großes musikalisches Einfühlungsvermögen.
Kreis Anzeiger 27.04.2005

Pressestimmen zur CD
...Im Unterschied zu den zeitgenössischen Bearbeitungen durch Diabelli und andere folgt Linck jedoch dem Klaviersatz. Kein leichtes Unterfangen, denn was auf dem Klavier gitarristisch klingen mag, geht einem Gitarristen noch lange nicht leicht von der Hand. Erschwerend kommt hinzu, dass Linck sich noch genauer an die Klavierfassung hält als Ragossnig: So erscheinen in seiner Bearbeitung erstmals ausgelassene Bassnoten, und Passagen (z.B. in "Am Feierabend") werden oktavversetzt, um in der korrekten Tonhöhe zu erklingen. Diese Anstrengungen können sich hören lassen! Der Gitarrist bleibt stets souverän und über alle spieltechnischen Schwierigkeiten erhaben. Er erweist sich als sensibler Kammermusiker und Begleiter, mithin als kongenialer Partner des Tenors Knut Schoch. Dieser ist natürlich der Star im Vordergrund, und tatsächlich: seine geschmackvolle Interpretation des Meisterwerks, seine angenehm modulierende Stimme und sein nie zu dick auftragender Gesangsstil erlauben sogar zurückhaltende Vergleiche mit der Jahrhundertaufnahme des legendären Fritz Wunderlich.
Akustik Gitarre 2/05


Pressestimmen | Guitar duo 22Strings
...Das Gitarrenduo 22Strings - das sind die exzellenten Konzertgitarristen Carsten Linck, Essen und Carsten Grondahl, Aalborg/Dänemark - entlockte den elfsaitigen Altgitarren Klänge, die an Zartheit und Einfühlsamkeit, an Präzision und Klarheit, an Wärme und Hingabe kaum zu überbieten war. Deutlich war zu spüren, dass das Auditorium im vollbesetzten Konzertraum tief bewegt und berührt war von dem, was es da hören durfte.
Westfälische Nachrichten vom 18.04.2005

...sind Meister der Gitarre: Carsten Linck und Carsten Grondahl
Münstersche Zeitung vom 19.04.2005

...Und selbst wer Bach in den hypersensiblen Pianoversionen eines Glenn Gould im Ohr hat, wurde durch die Interpretation der beiden äußerst überrascht. So fein und doch akzentuiert kann diese Musik klingen, so nah an der Untergrenze der Lautstärke und gleichzeitig so klar.
Rhein-Sieg-Anzeiger vom 20.04.2005