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22stringed Guitar-Duo

Das neugegründete Gitarrenduo mit den Gitarristen Carsten Linck, Deutschland und Carsten Grøndahl, Dänemark spielt auf zwei 11saitigen Altgitarren von
Georg Bolin.
Der erweiterte Tonumfangs dieser klangvollen Instrumente erlaubt die werkgetreue Wiedergabe originaler Lautenmusik aus der Renaisance und dem Barock. Darüber hinaus ermöglichen sie neuartige Transkriptionen der Cembalo- und Klavierliteratur.

Schwerpunkte ihrer Programme sind immer wieder Lautenwerke aus der Renaissance und dem Barock der sowie Transkriptionen von J.S. Bach. Abgerundet werden die Konzerte mit Musik aus Spanien und Südamerika auf zwei herkömmlichen 6saitigen Gitarren.

Pressestimmen


Somos Cuatro!

Aus der Idee, altbekanntes in neuem musikalischen Gewand erklingen zu lassen und die faszinierende Klangwelt der Musik des 20. und 21. Jahunderts einem breiten Publikum vorzustellen, entstand im Frühjahr 2007 das Gitarrenquartett Somos Cuatro!. Seitdem konzertierte das Quartett in Deutschland und Schweden und wird in der Saison 2008/09 in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und den Niederlanden gastieren.

Das Repertoire ist Epochen übergreifend und beinhaltet zum einen stilgerechte Transkriptionen bekannter Klavier- und Orchesterliteratur mit Werken u.a. von Bach, Mozart, Schubert, Mendelssohn-Bartholdy und Albeniz. Zum anderen widmet sich das Quartett mit großer Hingabe den Originalwerken der Moderne. Mit ihrem Ideenreichtum, ihrer Farbigkeit und Expressivität schöpfen gerade diese Kompositionen die Klangvielfalt eines Gitarrenquartetts voll aus und finden deshalb beim Publikum immer wieder großen Anklang. Somos Cuatro! setzt in seinen Konzerten diese Klangwelt in bester Weise um. In perfektem Zusammenspiel, was auch die Presse stets hervorhebt, ist ihre Musik voller Leidenschaft und beeindruckender Virtuosität, ebenso kraftvoll wie feinfühlig. Ihre Interpretationen sind stilsicher und einfallsreich, stets mit Liebe zum Detail aber dennoch offen für das Spontane. Ihre Spielfreude sowie ihre charmante Art, Komponisten und deren Werke auch in Worten kurzweilig vorzustellen und so dem Publikum interessante Information zum Programm zu geben, lassen ein Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden.

Somos Cuatro! formiert sich aus vier erstklassig ausgebildeten Gitarristen, die sowohl solistisch wie auch in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen langjährige Konzerterfahrung im In- und Ausland haben. Ihre Ausbildung erhielten sie an renommierten Musikhochschulen in Deutschland und der Schweiz. Allen gemeinsam ist ihr Studium an der Folkwang Musikhochschule Essen. Danach ging es individuell weiter in Köln, Düsseldorf, Hannover, Münster und Luzern.
Weitere musikalische Impulse erhielten sie von Karl Scheit, Julian Bream, Per Olof Johnson, Göran Söllscher, Roberto Aussel, Alexander Frauchi und Ralph Towner.

Das Programm 2008 setzt sich zunächst aus einem großen Block spanischer Musik von Isaac Albeniz und George Bizet zusammen. Hinzu kommen Originalkompositionen des Kubaners Leo Brouwer und des Argentiniers Maximo Diego Pujol. Abgerundet wird das Programm durch eine Bearbeitung der „Serenata notturna“ für Streichorchester (KV 239) von Wolfgang Amadeus Mozart.


duo ascolto | Musik für Flöte & Gitarre

Das duo ascolto wurde im Sommer 1997 von der Flötistin Susanne Wohlmacher und dem Gitarristen Carsten Linck gegründet. Der reichhaltige Schatz an Originalliteratur für diese Besetzung wird durch stilgerechte und feinsinnige Bearbeitungen aus allen Musikepochen ergänzt. Das Repertoire beinhaltet die Renaissancemusik ebenso wie zahlreiche Sonaten aus dem Barock, umfasst die Serenaden- und Salonmusik der Klassik und Frühromantik ebenso wie die von lateinamerikanischer Folklore beeinflussten Werke jüngerer Komponisten. Nicht zuletzt gilt das Interesse des duo ascolto der zeitgenössischen Musik, die ihm als willkommene Erweiterung des Klangfarbenspektrums und der musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten besonders am Herzen liegt. Der Name ist Programm: ascolto bedeutet das aufmerksame Hinhören auf Verborgenes im scheinbar Bekannten, auf Vertrautes im scheinbar Fremden.

Susanne Wohlmacher wuchs in Mainz auf und begann mit 12 Jahren Flöte zu spielen. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Musikhochschule in Stuttgart bei Prof. Klaus Schochow und Gülsen Tatu. Schon während ihrer Studienzeit trat sie in zahlreichen Konzerten solistisch auf. Im Jahr 1986 war sie Preisträgerin beim Internationalen Kuhlau-Wettbewerb in Uelzen. Ebenfalls seit 1986 ist sie als Soloflötistin bei den Essener Philharmonikern verpflichtet. Neben ihrer Orchestertätigkeit engagiert sich Susanne Wohlmacher besonders für zeitgenössische Musik. Sie war jahrelang Mitglied des ensemble avance und spielte zahlreiche Solowerke für Rundfunk und Schallplatten ein. Susanne Wohlmacher ist Dozentin für Flöte und Kammermusik an der Folkwanghochschule in Essen.

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Duo mit Knut Schoch

Knut Schoch (Tenor) studierte an der Musikhochschule Hamburg bei Wilfried Jochens und vervollkommnete seine Studien in diversen, so bei Jill Feldman, Ian Partrige, James Wagner und Hartmut Höll. Sein großes, breit gefächertes Repertoire spannt einen Bogen von Werken des Mittelalters bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Musik. Besonderen Raum nehmen hier neben dem Bereich Oratorium auch die Kammermusik und die barocke und klassische Oper (C. Monteverdi: Orfeo; R. Keiser: Pomona, Andonis, Janus, Claudius; A. Campra: L‘europe galante; W. A. Mozart: Entführung, Zauberflöte, u.a.m.) ein. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Musik vor 1800 in Verbindung mit historisch orientierter Aufführungspraxis. So machte er sich einen Namen als Interpret der Kantaten und Oratorien von Bach (Evangelist), Händel und Zeitgenossen. Durch die wortbetonte Arbeit in diesem Genre ist er prädestiniert auch für die Arbeit am romantischen Lied, dem seine besondere Aufmerksamkeit und Liebe gilt: er arbeitet seit vielen Jahren mit dem Pianisten Johannes Debus im festen Liedduo an immer neuen Programmen von Beethoven bis Britten, spielte mit dem Gitarristen Carsten Linck Schuberts „Die schöne Müllerin“ ein oder stellte mit Eckart Begemann am Hammerflügel z. B. die bekannten Schubertzyklen vor.
Konzertreisen und Gastspiele bei internationalen Festivals wie etwa die Göttinger Händelfestspielen, Schleswigholstein-Festival, in München (Opernfestspiele) Settimane Bach/Milano, Flandern-Festival, Utrecht, Paris, Lyon, Kopenhagen, Folles Journées oder den Wiener Festwochen führten Knut Schoch durch ganz Europa sowie nach Amerika und Asien.
Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen bei vielen europäischen und außereuropäischen Sendern belegen die große Künstlerische Bandbreite seiner Tätigkeit, die auch auf über 80 CD-Produktionen (u.a. bei Acanthus, Brillant Records, cpo, capriccio, Deutsche Harmonia Mundi, Naxos, Sony) dokumentiert ist. Preisträger war Knut Schoch u.a. 1999 beim renomierten internationalen Concours Musica Antiqua in Brügge/Belgien.
Er arbeitete mit namhaften Dirigenten (wie z.B. Ivor Bolton, Thomas Hengelbrock, Konrad Junghänel, Ton Koopman, Sigiswald Kuijken, Gustav Leonhardt, Herman Max, Peter Neumann, Joshua Rifkin) zusammen.
Seit 1993 ist Knut Schoch Gesangsdozent am Hamburger Konservatorium und hatte von 1999-2002 eine Professur für Gesang an der Hamburger Musikhochschule.

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duo tassai

Das duo tassai wurde im Sommer 1996 von dem Geiger Carsten Neumann und dem Gitarristen Carsten Linck gegründet. In dieser Besetzung lassen die beiden Musiker, die sich noch aus der Schulzeit her kennen, eine Jahrhunderte alte Kammermusiktradition weiterleben, die sich noch bis ins frühe 17. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. So reicht ihr Repertoire vom reichhaltigen Schatz an Originalwerken aus der Übergangszeit von der Renaissance zum Barock über das vielfältige Schaffen aus der Klassik und Romantik bis hin zu Musik aus dem 20. Jahrhundert. Ergänzt werden ihre außergewöhnlichen Programme durch stilgerechte Bearbeitungen aus allen Musikepochen, einschließlich Arrangements von Jazzstandardts und Pop-Klassikern.

Das duo tassai hat sich mittlerweile als eines der führenden Ensembels Deutschlands in dieser Besetzung etabliert. Beide Musiker konzertieren seit vielen Jahren im In- und Ausland und waren Gäste internationaler Festivals sowie zahlreicher Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Ihr Debut-Album mit Werken von Händel, Paganini, Sarasate und Piazzolla fand in der Fachpresse wie auch beim Publikum höchste Anerkennung. In Zusammenarbeit mit anderen Musikern und Kammermusikensembel haben sie weitere CD’s eingespielt.
Ihr virtuoses und expressives Spiel ist seelenverwandt und perfekt aufeinander abgestimmt, ihre Musik erklingt – wie es der aus dem Japanischen stammende Name tassai charakterisiert – farbig und facettenreich.

Carsten Neumann wurde in Köln geboren und begann im Alter von fünf Jahren bei Ludwig Ellegiers mit dem Geigenspiel. In den folgenden Jahren setzte er seine Ausbildung an der Folkwangschule in Essen fort. Während dieser Zeit nahm er mehrmals erfolgreich am "Jugend musiziert" Wettbewerb teil. Es folgte der Unterricht bei Igor Ozim, bevor Prof. Helmut Zehetmaier auf Carsten Neumann aufmerksam wurde und ihn 1986 in seine Klasse ans "Mozarteum" nach Salzburg holte. Nach seinem Instrumentalstudium wechselte er 1988 als Schüler in die Meisterklasse von Ruggiero Ricci. Im Jahr 1992 schloss er sein Konzertexamen mit Auszeichnung ab.
Carsten Neumann besuchte schon während seiner Studienzeit regelmäßig Meisterkurse unter anderem bei V. Klimov (Moskau), I. Gitlis (Paris) sowie D. Zsigmondy (München). Im Jahr 1988 debütierte Carsten Neumann in Salzburg mit dem 2. Violinkonzert von Sergej Prokofieff unter der Leitung von Michael Gielen.
Zur gleichen Zeit begann er seine umfangreiche Tätigkeit als Solist und Kammermusiker. Als Mitglied im "Mozarteum-Klaviertrio" spielte er 1990 eine Schallplatte ein und unternahm ausgedehnte Konzertreisen, die ihn unter anderem nach Japan, England und Italien führten.
Neben seinen vielfältigen kammermusikalischen und solistischen Tätigkeiten in unterschiedlichen Besetzungen spielte Carsten Neumann von 1993 bis 1998 in der Camerata Academica Salzburg und ist seit 1998 Stimmführer der 2. Violinen im Mozarteum Orchester Salzburg.